FastBodyFit – Review

FastBodyFit – Review

FastBodyFit

Ich habe für dich ein kleines Gerät – genauer ein Körper-Maßband namens FastBodyFit – getestet. Damit soll es einfacher sein, den Umfang verschiedenster Körperteile einfach zu messen. Was es tatsächlich bringt und ob man es denn wirklich, ihr gleich!
Das genannte Produkt kannst du – wie fast alles heutzutage – natürlich um wenig Geld auf Amazon erwerben. Um knappe €9 hat man wenige Tage später ein Gadget in den Händen, welches ich mir tatsächlich etwas größer vorgestellt hatte. Es besteht zu Gänze aus Plastik, welches nicht unbedingt – wie vom Hersteller beworben – als „erstklassige und hochwertige Verarbeitung“ durch geht. Dennoch ist es für einen Preis von nicht ganz neun Euro akzeptabel. Eingepackt war das Maßband jeglich in einer Schicht Plastik. Eine Beschreibung sucht man vergebens, aber für die Anwendung sollte auf jeden Fall der eigene Hausverstand genügen.

Die erste Anwendung

Gleich nach dem Auspacken testete ich das Maßband gleich auf meinem Oberarm. Das Maßband hat auf dem Gehäuse einen kleinen Knopf. Durch das Drücken dieses Knopfes kann das Band herausgezogen und wieder hineingelassen werden – das Loslassen bewirkt, dass das Band ca. alle zwei bis drei Zentimeter einrastet.

Man legt also nun das FastBodyFit um seinen Arm und steckt das Ende in die vorgesehene Ausnehmung im Gehäuse. Hierbei sollte man unbedingt aufpassen: Die beiden Teile stecken nur sehr locker ineinander. Bei der ersten Anwendung konnte ich also gerade noch verhindern, dass die Schwerkraft den Stift aus der Ausnehmung gezogen hätte und somit das ganze Teil auf den Badezimmerboden gefallen wäre – wobei es wahrscheinlich kaputt gegangen wäre (Mal ehrlich: „AUS ROBUSTEN MATERIALIEN GEGOSSEN“ sieht für mich anders aus).

Übung macht den Meister

Nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Handhabung, gewöhnt man sich schnell an die nicht bombenfeste Fixation und kann nun doch sehr effizient seinen Körperumfang vermessen. Dennoch frage ich mich nun was der wirkliche Vorteil gegenüber eines stinknormalen Schneidermaßbandes ist, welches man im übrigen schon um ein Viertel des Geldes bekommt.

Ich werde FastBodyFit weiterbenutzen (solange es nicht am Boden zerschellt) aber dass es wirklich eine Erleichterung im Gegensatz zu einem normalen Maßband ist, kann ich nicht versprechen. Ich meine: Das Gerät tut was es soll und die Messungen sind auf jeden Fall genau genug – aber der Hersteller könnte noch an einigen Punkten nachbessern.

Hier kannst du übrigens nochmals ein paar Tipps zum richtigen Messen nachlesen!

Was für Erfahrungen hast du mit unterschiedlichen Maßbändern gemacht? Ich bin jedenfalls gespannt! Somit wünsche ich dir ein gutes und motivierendes Messerlebnis 😉

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